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Musikzug im Jahr 2009

Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Meschede in der Zusammenstzung von 2009. Dieses Foto entstand anlässlich der 125 Jahrfeier des Löschzuges Meschede.

Wenn du Lust hast mal bei uns vorbeizuschauen, wir Proben jeden Donnerstag von 19:30-22:00 Uhr im großen Saal des Feuerwehrgerätehauses in Meschede, Fritz-Honsel-Str. 16.

 

Tenorhorn

Das Tenorhorn ist ein typisches Instrument der volkstümlichen Blasmusik. Es ist, wie das Flügelhorn, ein „weit mensuriertes Blechblasinstrument“ (Mensur = Schalltrichter). Eigentlich ist es ein Flügelhorn in doppelter Größe (damit es tiefer klingt), das man in eine Horn-Form gebogen hat (damit es handlicher ist).

 

 

Ein „Bariton“ ist eigentlich genau das gleiche, nur noch ein bisschen weiter und „bassiger“. Die Klassik-Form des Tenorhorns ist
das „Euphonium“. Es ist musikalisch absolut identisch, ist jedoch wie eine kleine Tuba geformt.

Die Tenorhörner bestimmen mit ihrem weichen, runden „Sound“ den Klang der gesamten Kapelle. Nur sehr selten werden sie für rhythmische Zwecke „missbraucht“; sehr oft aber tragen sie zusammen mit den Flügelhörnern und Klarinetten die Melodie, häufig haben sie harmonische Begleitstimmen und Gegenmelodien zu spielen, und in fast jedem Stück haben sie einen eigenen Solo- Part, meistens zusammen mit den Posaunen und den Tuben. Tenorhorn und Bariton sind in der volkstümlichen und sinfonischen Blasmusik zuhause – und dort sind sie unverzichtbar.

Tenorhornisten sitzen in der Kapelle zwar auf den hinteren Bänken, aber dort führen sie das Regiment. Es wird ein hoher Anspruch an ihre Fähigkeiten gestellt. Sowohl Präzision und Schnelligkeit, aber auch Ausdruckskraft und viel Gefühl für Melodie und Klang sind hier gefordert – kein Instrument für Faulenzer. Als Gegenleistung dürfen sie, Stück ein – Stück aus, die schönsten Melodiestimmen spielen, bei denen es einem nie langweilig wird.

Obwohl man es auf den ersten Blick nicht vermuten würde, sind Tenorhörner und Baritone sehr eng mit den Posaunen verwandt – sie spielen in der gleichen Tonlage und Stimmung. Das Griffsystem ist mit dem der Trompeten identisch.

 

Anfangsalter: ab ca. 9 Jahren

Voraussetzungen: in der Regel Musikalische Früherziehung oder ähnliche Grundausbildung oder Wechsel von anderem Instrument,  omplettes 2. Gebiss (keine Milchzähne mehr), gesunde Atmung.

Anschaffungspreis: ab EUR 400,-, sind schon gebrauchte Instrumente erhältlich. Wir beraten Sie gerne.. Instrumente können auch leihweise zur Verfügung gestellt werden

Einsatzmöglichkeiten: Musik aller Stilrichtungen und Epochen, Kammermusik, , Blaskapellen, Blasorchester.

 

Tuba

Eine Tuba ist ein großes Instrument – das größte Blasinstrument in einer Kapelle. Deshalb gibt es nur wenige Tubisten im Jugendalter, denn eine gewisse Körpergröße und einen robusten Körperbau braucht man schon, wenn man Tuba spielen will.

 

 

Ein jugendliches Nachwuchstalent braucht aber nicht traurig sein, weil er/sie für die Tuba noch zu klein ist. Für begabte Blechbläser (Trompete, Flügelhorn, Waldhorn, Tenorhorn, Posaune) ist es kein allzu großes Problem, auf dieses majestätische Instrument umzusteigen.

Bei einer Tuba muss man nicht erklären, wie sie klingt. Sie ist das unumstrittene Fundament im Blasorchester und spielt „den Bass“. Das kann je nach aufgelegter Literatur sehr einfach bis höchst anspruchsvoll sein, wie bei jedem anderen Instrument auch.

Für alle Bassisten ist es nützlich, sich in der Musiktheorie und in der Harmonielehre gut auszukennen. Auch eine gute Rhythmik ist wichtig, da die Tuba zusammen mit dem Schlagzeug das rhythmische Fundament im Orchester darstellt.

Längst hat auch die elektrische Bassgitarre Einzug in die Blasorchester gehalten und wird aufgrund ihrer Beweglichkeit gerne für Tanzmusik und moderne sinfonische Musik eingesetzt. Sie stellt jedoch keinen dauerhaften Ersatz für die Tuba dar, denn trotz der fast grenzenlosen Lautstärke, die ein elektrisches Instrument erzeugen kann, klingt ein Blasorchester alleine mit einem E-Bass recht mager. Erst die Tuba bringt die richtige „Fülle“ und ergänzt sich mit dem E-Bass zu einer ausgewogenen Kombination.

Anfangsalter: ab ca. 9 Jahren

Voraussetzungen: in der Regel Musikalische Früherziehung oder ähnliche Grundausbildung oder Wechsel von anderem Instrument, komplettes 2. Gebiss (keine Milchzähne mehr), gesunde Atmung.

Anschaffungspreis: ab EUR 400,-, sind schon gebrauchte Instrumente erhältlich. Wir beraten Sie gerne. Instrumente können auch leihweise zur Verfügung gestellt werden.

Einsatzmöglichkeiten: Musik aller Stilrichtungen und Epochen, Kammermusik, , Blaskapellen, Blasorchester.

 

Geschichte
Die ersten Tuben wurden in Berlin um 1835, kurz nach der Erfindung der Ventiltechnik, entwickelt. Sie gehören zu den Bügelhörnern. Dank ihres besseren Klangs und der besseren Intonation ersetzten sie in Orchestern schon bald ihre Vorläufer, wie Serpent und Ophikleide. Tuben besitzen einen Tonumfang von mehr als drei Oktaven.

Trompete

Trompete und Flügelhorn sind Blechblasinstrumente. Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich und sind beide gleich zu spielen. Der Unterschied zwischen ihnen besteht darin, dass eine Trompete eine „enge Mensur“ und ein Flügelhorn eine „weite Mensur“ besitzt. Das bedeutet ganz einfach, dass eine Trompete etwas enger und schmaler gebaut ist als ein Flügelhorn.

 

 

 

Aus diesem Grund haben Flügelhörner einen warmen, weichen Klang und spielen im Blasorchester meistens die Melodie- oder Führungsstimme.

Trompeten klingen etwas schärfer und klarer. Auch sie haben öfters Melodie-Teile zu spielen, aber ihr Spezialgebiet sind scharfe, rhythmische Einwürfe (die berühmten Trompeten-Signale) und ab und zu rhythmische und harmonische Begleitungen. Trompeten sind in allen Musikbereichen zu finden: in der sinfonischen Musik, der Volksmusik, der Rockmusik bis hin zu Big Band und Jazz.

Trompeter haben etwas zu sagen: Wenn sie spielen, dann werden sie auch gehört – ob sie nun richtig spielen oder nicht (kein Instrument für Angsthasen). Tenorhörner sind genauso zu spielen wie Trompeten und Flügelhörner, klingen nur tiefer.

Anfasalterng: ab ca. 7 bis 8 Jahren

Voraussetzungen:in der Regel Musikalische Früherziehung oder eine ähnliche Grundausbildung oder Wechsel von anderem Instrument, komplettes 2. Gebiss (keine Milchzähne mehr), gesunde Atmung.

Anschaffungspreis: Ab EUR 200,-, sind schon Instrumente erhältlich. Wir beraten Sie gerne. Instrumente können auch leihweise zur Verfügung gestellt werden.

Einsatzmöglichkeiten: Musik aller Stilrichtungen und Epochen, Kammermusik, , Blaskapellen, Blasorchester.

 

Geschichte
In der Bronzezeit wurden die Tierhörner erstmals aus Metall nachgebaut. Daraus entwickelten sich Naturtrompeten also solche ohne Ventile, auf denen normalerweise nur Naturtöne gespielt werden können. Erst im 19. Jahrhundert wurden die Ventile entwickelt. Moderne Instrumente besitzen drei Ventile. Damit sind alle chromatischen Töne zwischen den Naturtönen spielbar.

Auftritte des Jugendorchesters im Jahre 2008

Bilder von verschiedenen Auftritten des Jugendorchesers im Jahre 2008

 

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Weihnachtsständchen 2008

Bilder vom Weihnachtsständchen 2008.

 

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Instrumentennachmittag

Bilder vom ersten Instrumentennachmittag im Jahre 2005.

 

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Erste Probe des Jugendorchesters im Jahre 2005

Bilder von der ersten Probe des Jugendorchesters im Jahre 2005.

 

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Fackelwanderung 2005

Bilder von der Fackelwanderung des Fördervereins im Jahre 2005.

 

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Erstes gemeinsames proben (2004)

Bilder vom ersten gemeinsamen Proben der Kinder in der Ausbildung.

 

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